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750 Mio. € Outsourcingvertrag wieder „auf Spur“






Finanzdienstleister



Bereichsleitung Systemmanagement



Ein bestehender Outsourcingvertrag in der Größenordnung von mehr als
750. Mio. € Volumen entwickelte eine ungewollte Eigendynamik. Die Kostenentwicklung und die Labilität der Leistungserstellungsprozesse ließen größere Risikopotentiale vermuten.




  • Der Kapazitätsbedarf einer neuen Kommunikationsinfrastruktur
    entwickelt sich anders als geplant.
  • Die Nachfragestruktur nach den einzelnen Leistungsklassen
    verändert sich.
  • Die End-to-End Leistungserstellungsprozesse werden stärker
    beeinflusst als vermutet.
  • Die Kosten- und Deckungsbeitragsstruktur verändert sich.
  • Die Preisbildung gegenüber dem Endkunden muss den neuen
    Gegebenheiten Rechnung tragen.
  • Der Handlungsspielraum innerhalb des bestehenden
    Outsourcingvertrags ist auszuloten.



Der Kunde kann die Risiken seines Outsourcingvertrags auch unter dynamischen Gesichtspunkten einschätzen und erhält ein Instrumentarium an die Hand, um sie zu managen.




  • Statische und dynamische Analyse der Kosten- und
    Deckungsbeitragsstruktur in Abhängigkeit sich verändernder
    Mengengerüste
  • Identifikation und Bewertung der vertraglichen Risiken
  • Identifikation von technologischen, organisatorischen und
    vertraglichen Handlungspotentialen
  • Umsetzung der identifizierten Hauptpotentiale



  • Risikoanalyse des Outsourcingvertrags
  • Bewertung technologischer Alternativen
  • Neues Preismodell
  • Geschäftsprozessoptimierung der Serviceprozesse
  • Feinmaschigere Kosten- und Deckungsbeitragsrechnung
  • Schadensabwehr, Risikomanagement