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Branche
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Industrie |
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Projekt-Sponsor
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CIO |
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Herausforderung
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Eine heterogene Hard- und Softwarelandschaft und fehlende Durchgängigkeit in der IuK-Verantwortung führten in dem global aufgestellten Unternehmen zu Defiziten in der IuK-Sicherheit. In Vorbereitung der Entwicklung einer anforderungsgerechten und umfassenden IuK-Sicherheitskonzeption galt es, Planungssicherheit zu schaffen.
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Gründe
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- Fehlende Durchgängigkeit in der IuK-Verantwortung
- Heterogene Hard- und Softwarelandschaft
- Unzureichende Transparenz bezüglich der tatsächlichen
Risiken und der anforderungsgerechten Abdeckung durch bereits ergriffene IuK-Sicherheitsmaßnahmen
- Fehlende Metriken zur Bewertung von Risiken und Maßnahmen
- Mangelhafte Durchgängigkeit von Sicherheitsstandards
- Handlungsbedarf bzgl. angemessener Sicherheitsmaßnahmen für
Betrieb, Know-how, IuK-Assets und die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen
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Vision
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- Effizientes unternehmensweit standardisiertes Sicherheitskonzept
mit branchen-, regional- und kulturspezifischer Flexibilität für ein global expandierendes Unternehmen
- Aktives, den gesetzlichen Anforderungen genügendes
IuK-Sicherheitsmanagement
- Einbindung in das Risikomanagement auf Unternehmensebene
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Unser Beitrag
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- Erarbeitung des Risikoinventars durch systematische Erfassung
der Prozesse, IuK-Anwendungen und Systeme
- Erarbeitung einer Metrik zur Bewertung und Ableitung des Schutzbedarfs
- Abgleich der vorhandenen mit den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen
- Abweichungsanalyse als Planungsgrundlage für den Handlungsbedarf
- Priorisierung der Maßnahmen und Empfehlung der weiteren
Vorgehensweise
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Resultate
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- Risikoinventar
- Priorisierte Maßnahmen
- Planung der weiteren Vorgehensweise zur Erarbeitung und
Umsetzung eines umfassenden IuK-Sicherheitskonzepts
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