|
|
|
Branche
|
|
Großer deutscher Chemiekonzern |
|
|
|
Projekt-Sponsor
|
|
CEO |
|
|
|
Herausforderung
|
|
Durch den Verkauf von einem Unternehmensteil eines großen deutschen Chemiekonzerns an vier neue Gesellschaften mussten die Unternehmensprozesse, die Applikationslandschaft und die IT-Infrastruktur an mehreren deutschen Standorten aus dem ursprünglichen Konzern separiert und in die neu gegründeten Unternehmen integriert werden.
|
|
|
|
Gründe
|
|
- Die Konzentration des Konzerns auf das Kerngeschäft erforderte
den raschen Verkauf „exotischer“ Geschäftseinheiten.
- Mit dem Verkauf des Unternehmensteils wären nur die beiden größeren
der vier neuen Gesellschaften sofort ausreichend mit IT-Services eigenständig versorgt gewesen, daher wurde zunächst die gesamte IT an den IT-Dienstleister der Muttergesellschaft übertragen.
- Transparenz über IT-Leistungen und Servicekosten war nicht gegeben.
|
|
|
|
Vision
|
|
Eigenständige und transparente Versorgung der neuen Gesellschaften mit IT-Serviceleistungen auf Basis eines individuellen Outsourcingvertrags
|
|
|
|
Unser Beitrag
|
|
- Projektleitung
- Abtrennung des SAP-Systems und der IT-Infrastruktur (LAN/WAN,
Client/Server, Rechenzentrum) für ca. 3.000 Mitarbeiter an sechs Standorten, abgesichert durch separierte Outsourcingverträge
- Gewährleistung eines unterbrechungsfreien IT-Systembetriebs
der Chemiewerke (Produktion 7x24 Stunden an 365 Tagen im Jahr)
- Integration der Prozesse in das neue Unternehmen
|
|
|
|
Resultate
|
|
- Reibungslose Trennung aller IT-Prozesse, Applikationen,
Infrastruktur und Outsourcingverträge von der Muttergesellschaft
- Integration in die Standards des neuen Unternehmens
|
|
|
|