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Branche
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Nahrungsmittel |
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Projekt-Sponsor
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CIO |
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Herausforderung
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Obwohl das Unternehmen IT als komplementäre Kernkompetenz ansah, gab es während des Outsourcingvertrags der 1. Generation trotz eines hohen Kostenniveaus kaum Spielräume für wettbewerbsrelevante IT-Innovationen; dies führte zu immer stärkeren Problemen im Tagesgeschäft.
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Gründe
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- Leistungsbeschreibungen nur vergangenheitsorientiert
- Echte Innovationen vertraglich praktisch nicht möglich
- Keine geregelte Zusammenarbeit zwischen den beiden Outsourcingpartnern
- Keine Preisanpassungen trotz stark sinkender Marktpreise
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Vision
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Echte partnerschaftliche Beziehung zu einem Outsourcingpartner, bei der trotz klarem vertraglichen Rahmen genügend organisatorische und rechtliche Flexibilität für zukünftige geschäftskritsche Technologieanforderungen gegeben ist.
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Unser Beitrag
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- Identifikation und Priorisierung der wettbewerbsrelevanten
IT-Funktionalitäten
- Definition der Outsourcingnehmerpflichten nach „Best-Practice“-Kriterien
- Inhaltliche (nicht juristische) Vertragsverhandlung und
-gestaltung
- Konzeption und Etablierung der Retained Organization und
der Organisationsanforderungen an den Outsourcingnehmer
- Gestaltung besonderer Abläufe zur Sicherstellung der
Zukunftsfähigkeit
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Resultate
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- Reduzierung der IT-Kosten um mindestens 25% pro Jahr
- Vertraglich fixierte Zukunftsfähigkeit trotz einer sehr
langen Vertragslaufzeit
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