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Outsourcing der 2. Generation spart 25% Kosten






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CIO



Obwohl das Unternehmen IT als komplementäre Kernkompetenz ansah, gab es während des Outsourcingvertrags der 1. Generation trotz eines hohen Kostenniveaus kaum Spielräume für wettbewerbsrelevante IT-Innovationen; dies führte zu immer stärkeren Problemen im Tagesgeschäft.




  • Leistungsbeschreibungen nur vergangenheitsorientiert
  • Echte Innovationen vertraglich praktisch nicht möglich
  • Keine geregelte Zusammenarbeit zwischen den beiden Outsourcingpartnern
  • Keine Preisanpassungen trotz stark sinkender Marktpreise



Echte partnerschaftliche Beziehung zu einem Outsourcingpartner, bei der trotz klarem vertraglichen Rahmen genügend organisatorische und rechtliche Flexibilität für zukünftige geschäftskritsche Technologieanforderungen gegeben ist.




  • Identifikation und Priorisierung der wettbewerbsrelevanten
    IT-Funktionalitäten
  • Definition der Outsourcingnehmerpflichten nach „Best-Practice“-Kriterien
  • Inhaltliche (nicht juristische) Vertragsverhandlung und
    -gestaltung
  • Konzeption und Etablierung der Retained Organization und
    der Organisationsanforderungen an den Outsourcingnehmer
  • Gestaltung besonderer Abläufe zur Sicherstellung der
    Zukunftsfähigkeit



  • Reduzierung der IT-Kosten um mindestens 25% pro Jahr
  • Vertraglich fixierte Zukunftsfähigkeit trotz einer sehr
    langen Vertragslaufzeit