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Konsolidierung und Roll-out von Bankenkernverfahren






Finanzdienstleister



Bereichsleitungen Systemtechnik und Produktion



Nach mehreren Konzernfusionen im Finanzdienstleistungsbereich bestand die Notwendigkeit der Konsolidierung mehrerer Bankenkernverfahren bis hin zum SB-Geschäft. Die vorhandene Infrastruktur sowie die technischen und organisatorischen Betriebsabläufe waren dem explosionsartigen Kapazitätsbedarf des auf modernsten Technologien basierenden Systems nicht gewachsen.




  • Der Kapazitätsbedarf überstieg die kühnsten Prognosen.
  • Die Umsetzung mehrerer tausend Changes monatlich überforderte
    die etablierten betrieblichen Abläufe.
  • Fehler in der vollständig auf Java basierenden Technologie offenbarten
    sich im Massengeschäft.
  • Die Komplexität der Multi-Tier-Architektur brachte das Incident-
    und Problemmanagement zum Erliegen.



Das neue System soll die Ablösung der verschiedenen Bankenkernverfahren bei stabilem und performantem Betrieb für mehr als 100.000 Anwender und fast 30.000 SB-Geräte erlauben. Nach erfolgreicher Konsolidierung ist geplant, dass die Betriebskosten bei vertretbarem Kapazitätsbedarf gegenüber den unterschiedlichen Einzelsystemen sinken. Gleichzeitig sollen den Kunden die Vorteile der Leading-Edge-Technologie zugute kommen.




  • Beratung und Unterstützung beim Redesign und der Einführung
    neu gestalteter Betriebsprozesse
  • Interimsmanagement für folgende Aufgaben:

    • Überführung des Arbeitsplatz- und des SB-Systems von der
      Entwicklung in die Produktion
    • Aufbau der Middle-Tier-Infrastruktur mit mehr als
      1.500 UNIX-Servern und Konsolidierung der Produktionsstandorte
    • Change-Management für die Middle-Tier-Infrastruktur
    • Incident- und Problemmanagement für die End-to-End-
      Verarbeitungskette
    • Steuerung der Massen-Roll-outs von jährlich mehr als
      zehn Software-Releases
    • Einführung von Tools für das Application-Management
      und das End-to-end-Monitoring



  • Stabilisierung der Systeme und Erhöhung der Verfügbarkeit von zunächst weniger als 95% auf über 99%
  • Massenfähigkeit der betrieblichen Abläufe
  • hoher Automatisierungsgrad und Betrieb der Systeme für alle Umfelder mit geringerem Personaleinsatz als zu Beginn in nur einem Umfeld