IT Advisory für eine IT, die Orientierung gibt und Veränderung ermöglicht

Viele Unternehmen stehen heute vor denselben Fragen: Wie soll sich die IT künftig positionieren? Welche Architektur trägt wirklich? Wie lassen sich Migrationen, Integrationen und Systemveränderungen beherrschbar umsetzen? Und wie werden Daten, KI oder Gaia-X zu einem echten Nutzen statt nur zum Schlagwort? Insentis unterstützt dabei, aus technologischen Möglichkeiten belastbare Entscheidungen zu machen. Wir entwickeln IT-Strategien, die zum Geschäftsmodell passen, schaffen Klarheit in Architektur-, Governance- und Betriebsfragen und begleiten Transformationsvorhaben mit Erfahrung in Steuerung, Migration und Integration.

Dabei betrachten wir IT nicht isoliert, sondern als verbindendes Element zwischen Business, Technologie und Umsetzung. Wir helfen, Zielbilder zu schärfen, Randbedingungen transparent zu machen und Vorhaben so aufzusetzen, dass sie planbar, entscheidungsfähig und wirksam werden. Im Themenfeld Datenräume und KI unterstützen wir bei Datenmodellen, Datensouveränität und Gaia-X sowie bei der Frage, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll auf einer belastbaren Datenbasis aufbauen kann. So entsteht eine IT, die Orientierung gibt, Investitionen absichert und Veränderung wirksam ermöglicht. Unser Anspruch endet dabei nicht mit dem Konzept: Wir begleiten Unternehmen auch in die Umsetzung, machen Vorhaben steuerbar und sorgen dafür, dass aus strategischen Entscheidungen konkrete Fortschritte werden.

Fokusthemen

IT-Advisory

Wie setzen Sie Ihre souveränen Datenräume technisch um?

Technische Datenraumberatung – insbesondere auch im Kontext ihrer aktuellen IT-Architektur und KI-Infrastruktur, damit Sie mit Wertschöpfungsketten in Echtzeit erfolgreich werden.

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IT-Advisory

Haben Sie Ihre CyberSecurity-Lücken geschlossen?

Das Ignorieren des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) birgt weit größere Risiken als bei vielen anderen Gesetzen. Der Verzicht auf eine ganzheitlich professionelle Lösung (Software und Ombudsperson) führt schnell zum nachhaltigen Fiasko für Ihr Unternehmen.

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IT-Advisory

Gehen Sie auf Zeitreise für Ihre unternehmenskritischen Finanzabschlüsse?

Zeitreisen verhindern unangenehme Überraschungen. Wollen Sie Unternehmenskritische Stichtagsabschlüsse proaktiv und ganzheitlich vorbereiten?

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IT-Advisory

Stehen Sie vor der Aufgabe Ihre Anwendungs- und Systemlandschaft zu modernisieren?

 Auch wenn es schwer fällt: Migrationen von neuen Systemen und Rückbau von Altsystemen sind Bestandteil jeder zukunftsfähigen IT-Strategie.

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Gaia-X

Gaia-X lebt – Insentis – als eine der ersten vier Unternehmensberatungen in Europa von Gaia-X zertifiziert

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Best Practices

Compliance:
Nicht-kommerzielle
Backup-Partnerschaft
zweier Konzerne

Ausgangslage

Jeder unternehmenskritische Prozess muss ein Backup haben; auch im Druckzentrum. Wenn Kundenrechnungen zu spät versendet werden, bricht schnell das Treasury-Management zusammen. Ein Backup mit kommerziellen IT-Dienstleistern ist exorbitant teuer, sodass andere Lösungen gefunden werden mussten.

Herausforderung

Eine neue, umfassende Partnerschaft zwischen zwei Unternehmen verschiedener Branchen, die sich vorher nicht kannten, erforderte eine umfassende Harmonisierung der Infrastrukturen, um im Notfall sehr hohe Druckvolumina abwickeln zu können. Der Datenschutz schrieb eine strikte Trennung der Endkundendaten vor und eine neue technische Lösung sorgte für eine sichere Verbindung zu den jeweils eigenen Daten über mehrere hundert Kilometer; inklusive einer Pufferung bei möglichen Übertragungslücken.

Insentis Beitrag

Überzeugung beider Partner, die vorher unabhängig voneinander Insentis-Klienten waren
Umfangreiches Stakeholder-Management; auch für die Maschinenhersteller war es ein absolut innovatives Projekt („So ein dickes Brett haben wir noch nicht gebohrt“)
Management von Widerständen (Vorstand: „Ich bin ja auch für Innovationen, aber das schaffen Sie nie!“)
360°-Perspektive von Strategie bis Umsetzung
Ausgefeiltes Projektmanagement auf täglicher Basis mit „Pendeldiplomatie“.

Ergebnis

Erfolgreicher Projektabschluss – „in time“ und „in budget“
Erfolgreiche, wechselseitige Produktionstests und jährliche „Feuerwehrübungen“
Kein Notfall; jedoch Ausbau der Lösung zur wechselseitigen „Überlauflösung“ bei Engpässen eines Partners
Neue Maßstäbe in der Effizienz bei verpflichtenden Risiko-Managementmaßnahmen
Inspiration für andere Unternehmen und die öffentliche Hand.

Einführung
eines Projekt-Audits
für Airline-IT-
Dienstleister

Ausgangslage

Nach einer Reorganisation bündelte ein IT-Dienstleister der Luftfahrtbranche die Verantwortung für IT-Projekte zentral. Es fehlte dem Management jedoch an Transparenz über laufende Vorhaben. Häufige Eskalationen und verpasste Termine prägten den operativen Projektalltag.

Herausforderung

Die zentrale Herausforderung lag in der stark fragmentierten Projektlandschaft. Trotz zentraler Vorgaben nutzten die Projektleiter völlig unterschiedliche Methodiken für Planung und Reporting. Es fehlten belastbare Steuerungsinformationen, ein etabliertes Scope-Change-Management sowie proaktive Gegenmaßnahmen für eintretende Risiken. Dies führte zu einer unzureichenden inhaltlichen Konsolidierung, weshalb kritische Fehlentwicklungen vom Management oft erst viel zu spät erkannt wurden.

Insentis Beitrag

Wir standardisierten zunächst das Projektreporting durch präzise OnePager und stimmten die Audit-Unterlagen ab. Parallel coachten wir die Projektleiter intensiv bei der Anwendung des vorgegebenen Management-Frameworks. Kernstück war die Etablierung zyklischer Projekt-Audits für rund 20 parallel laufende Projekte. Die Ergebnisse präsentierten wir monatlich im eigens geschaffenen Projekt-Audit-Board, wo wir Risiken aufzeigten, Gegenmaßnahmen definierten und Beschlüsse konsequent nachhielten.

Ergebnis

Die Einführung des Audits schuf vollständige Transparenz über Ressourcen- und Zielkonflikte sowie Projektrisiken. Durch die verbindliche Nutzung der zentralen Vorgaben stiegen die Planungsqualität und Termintreue signifikant an. Das frühzeitige Gegensteuern bei Risiken verbesserte den Zielerreichungsgrad messbar. Ein besonderer Erfolg war die hohe Akzeptanz des Audits durch die Projektleiter.

Migration von
400 Banken auf
ein gemeinsames
Kernbanksystem

Ausgangslage

Nach der Fusion zweier IT-Dienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe sollten zwei historisch gewachsene Bankverfahren zu einem System verschmolzen werden. Ziel war die Umstellung von rund 400 Banken mit über 20 Millionen Kunden und einem Datenvolumen von mehr als 22 Terabyte.

Herausforderung

Die enorme Komplexität lag in der schieren Größe und engen Taktung: Die Banken mussten in 64 Serien alle zwei Wochen im laufenden Betrieb migriert werden. Parallel zur Vereinheitlichung der bankfachlichen Prozesse erfolgte die Umstellung von 60.000 Arbeitsplatzsystemen auf ein neues Betriebssystem sowie der Kompletttausch der Steuerungs-Software auf 14.000 SB-Geräten. Auch Drittanwendungen der Zentralbanken mussten zeitgleich und absolut fehlerfrei überführt werden.

Insentis Beitrag

Bereits im Vorfeld berieten wir intensiv bei der Erarbeitung und Umsetzung der zugrundeliegenden Technologiestrategie. Während der Umsetzung übernahmen wir gemeinsam mit dem Dienstleister das ganzheitliche Programmmanagement für das Gesamtprojekt. Wir verantworteten das Management der gesamten IT-Infrastrukturumstellung und koordinierten operativ die Migration der juristischen Datenbestände, der Arbeitsplatzsysteme, der SB-Geräte sowie der Drittanwendungen durch die involvierten Einheiten.

Ergebnis

Durch das straffe Programmmanagement und die präzise Taktung konnten alle rund 400 Banken fristgerecht auf das neue, gemeinsame Bankverfahren sowie die erweiterte Cloud-Plattform umgestellt werden. Die IT-Landschaft der Finanzgruppe ist nun vollständig harmonisiert, was die Betriebseffizienz massiv steigert und eine zukunftssichere Basis für kommende digitale Innovationen bildet.

Transition zu
neuem IT Full
Service Provider für
Direktbanken

Ausgangslage

Eine bundesweite Gruppe von Direktbanken benötigte für neue, flexible Geschäftsprozesse eine moderne Systemlandschaft. Nach einem Anbietervergleich entschied man sich für den Wechsel des IT Full Service Providers, um langfristig Kosten zu senken und die bankfachliche Funktionalität zu verbessern.

Herausforderung

Der Providerwechsel erforderte die vollständige Umstellung komplexer bankfachlicher Prozesse auf ein neues Banksystem sowie die sichere Übertragung der gesamten IT-Infrastruktur. Dabei mussten höchste Verfügbarkeitsanforderungen für die Mainframe-Verarbeitung und die Datenmigration zwingend eingehalten werden, ohne das laufende Direct-Banking-Geschäft zu stören. Zudem galten im sensiblen Output Management extrem anspruchsvolle Anforderungen an einen flexibel steuerbaren Produktionsprozess.

Insentis Beitrag

Wir übernahmen auf Seiten des neuen Providers das umfassende Projektmanagement für die Transition des gesamten IT-Betriebs. Dies umfasste die präzise Steuerung der technischen Infrastruktur und aller Anwendungen. Parallel dazu verantworteten wir in einem dedizierten Teilprojekt das Projektmanagement für das Output Management. Hier steuerten wir gezielt die Umsetzung eines einheitlichen und effizienten Produktionsprozesses für den vollfarbigen Digitaldruck von Kontoauszügen inklusive Beilegern.

Ergebnis

Die Mainframe-Verarbeitung und alle Datenbestände wurden hochverfügbar und erfolgreich migriert. Die Banken profitieren nun von zuverlässigen Output-Management-Prozessen mit deutlich kürzeren Durchlaufzeiten und direkten Steuerungsmöglichkeiten. Gleichzeitig konnte der neue Provider seinen eigenen Aufwand durch den etablierten, einheitlichen Druckprozess messbar und nachhaltig reduzieren.

Standar-
disierung
von 300 Mio.
Briefsendungen im
Output
Management

Ausgangslage

Jährlich wurden mehrere hundert Millionen Briefsendungen über zahlreiche Anwendungen verarbeitet. Unterschiede in Adressstrukturen, Objektpositionierungen und gestalterischen Vorgaben führten zu fehlender Automationsfähigkeit und hohem manuellem Aufwand in der Produktion.

Herausforderung

Die zentrale Herausforderung lag in der fehlenden Standardisierung über alle Kundenanwendungen hinweg – von der Datenanlieferung über die Adressaufbereitung bis zur Produktion. Abweichungen in Schrifttypen, Positionierungen und Adressformaten erforderten aufwendige maschinelle Einzelanpassungen auf Anwendungsebene. Gleichzeitig mussten postkonforme Codierungen und Adressservices flächendeckend an mehreren Druckstandorten eingeführt werden, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Insentis Beitrag

Als Gesamt-Projektleitung haben wir innerhalb von neun Monaten einheitliche Standards für automationsfähige Briefsendungen definiert und über alle Kundenanwendungen ausgerollt. Dazu gehörten die Einführung postkonformer Codierungen, die Integration automatisierter Adressservices sowie die Vereinheitlichung von Adressstrukturen und Layoutvorgaben. Die Umsetzung wurde standortübergreifend koordiniert und in bestehende Produktionsprozesse eingebettet.

Ergebnis

Standardisierte, automationsfähige Briefsendungen über alle Anwendungen hinweg – mit einheitlichen Prozessen an allen Druckstandorten, reduziertem Produktionsaufwand und konsolidierten Ressourcen. Die Basis für ein erweitertes Dienstleistungsangebot gegenüber den angeschlossenen Instituten wurde geschaffen.

Kosten-
reduktion durch
IT-Konsolidierung
nach Unternehmens-
fusion

Ausgangslage

Nach der Fusion zweier IT-Dienstleister wurden die angeschlossenen Banken auf ein einheitliches Kernbankenverfahren migriert. Parallel mussten für Marktkunden, die nur Teile des Verfahrens nutzten, Altanwendungen und Infrastruktur weiterbetrieben werden.

Herausforderung

Die gewachsene Anwendungslandschaft und Infrastruktur beider Vorgängerorganisationen musste konsolidiert und reduziert werden – bei laufendem Betrieb für Primär- und Marktkunden. Dabei war nicht alles sofort abschaltbar: Einzelne Altanwendungen mussten bis zur geplanten Ablösung weiterbetrieben werden. Für diese Sonderfälle fehlten klare wirtschaftliche Bewertungen, und es galt, zwischen sofortigem Rückbau und notwendigem Weiterbetrieb differenziert zu entscheiden.

Insentis Beitrag

Wir haben zunächst anwendungs- und datenseitig erhoben, welche Komponenten redundant oder nicht mehr benötigt wurden, und einen strukturierten Rückbauplan entwickelt. Für Sonderfälle mit weiterem Betriebsbedarf wurden individuelle Business-Case-Betrachtungen durchgeführt und dedizierte Kostensenkungsmaßnahmen erarbeitet. Darüber hinaus haben wir die verbleibenden Infrastrukturkapazitäten bewertet und den gezielten Abbau überschüssiger Ressourcen gesteuert.

Ergebnis

Erhebliche Kosteneinsparungen durch Reduktion von Infrastrukturkomponenten und Ressourcen. Die Betriebsverfahren wurden vereinheitlicht und vereinfacht, was Betriebskosten und Personalaufwand senkte. Gleichzeitig wurde die Gesamtkomplexität reduziert und eine einheitliche Basis für die effiziente Umsetzung regulatorischer Anforderungen geschaffen.

Aufbau einer
neuen Mainframe-
Umgebung nach
Unternehmens-
fusion

Ausgangslage

Nach der Fusion zweier IT-Dienstleister im Bankenumfeld musste die technische Plattform vereinheitlicht werden. Damit auch Bankkunden außerhalb des bisherigen Verbunds das neu eingeführte Kernbankenverfahren nutzen konnten, war der Aufbau einer zusätzlichen Mainframe-Umgebung erforderlich.

Herausforderung

Die Konzeption der neuen Umgebung konnte nur theoretisch validiert werden, da das zugrunde liegende Kernverfahren noch nicht produktiv im Einsatz war. Gleichzeitig unterlag das übergeordnete Kernbankenverfahren selbst noch starken Veränderungen, was fortlaufende Anpassungen an der Konzeption erforderte. Die Planung musste auf einem sich ständig verändernden technischen und organisatorischen Fundament erfolgen.

Insentis Beitrag

Wir haben eine umfassende Ist-Aufnahme der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen, Schnittstellen, Daten und Bereitstellungsverfahren für das neue Kernverfahren durchgeführt. Die erhobenen Informationen wurden unter Berücksichtigung der im Verfahren enthaltenen Sicherungs- und Rücksicherungsmechanismen analysiert. Darauf aufbauend entstand eine ganzheitliche Konzeption inkl. organisatorischer und technischer Voraussetzungen am neuen Standort.

Ergebnis

Zum Abgabezeitpunkt lag eine theoretisch funktionierende Konzeption vor, die alle technischen und organisatorischen Maßnahmen und Voraussetzungen vollständig berücksichtigte. Die Konzeption wurde vom Kunden mit nur wenigen, untergeordneten Anpassungen abgenommen.

Aufbau und
Optimierung einer
QS-Bankumgebung
als Service

Ausgangslage

Mandanten eines zentralen IT-Dienstleisters im Bankenumfeld benötigten gelegentlich eine eigene QS-Bankumgebung – etwa zum Testen von Spezialanwendungen, für regulatorische Anforderungen oder Schulungen. Hierfür wurde eine dedizierte Umgebung als buchbarer Service aufgebaut.

Herausforderung

Die QS-Bank hatte produktionsnahen Charakter, wurde jedoch nicht in einer gesicherten Umgebung gehostet – Mandanten durften daher nur pseudonymisierte Daten nutzen. Zudem teilte sich die QS-Bankumgebung die übergeordnete Infrastruktur mit anderen Institutstypen, was Auswirkungen auf Verfügbarkeit und Stabilität hatte. Es galt, die Fachabteilungen dafür zu sensibilisieren, dass QS-Banken nicht denselben SLAs wie Produktionsinstanzen unterliegen.

Insentis Beitrag

Wir haben die technische IT-Infrastruktur für die QS-Bank aufgebaut, getestet und produktionsnahe Testumgebungen bereitgestellt. Den Aufbauprozess haben wir optimiert und die Bereitstellungszeiten von sechs auf zwei Monate reduziert. Darüber hinaus koordinierten wir die Fach-Teams im Bereitstellungsprozess und führten eine Akzeptanzkampagne zur Sensibilisierung im Umgang mit diesem Institutstyp durch.

Ergebnis

Bereitstellungszeiten von sechs auf zwei Monate reduziert. Stabilität und Verfügbarkeit der Umgebung und der dahinterliegenden Prozesse deutlich verbessert. Durch iterative Prozessoptimierungen im Bereitstellungs- und Betriebsprozess konnten weitere Mandanten zur Nutzung von QS-Banken akquiriert werden.

IT-Outsourcing
und
Service-Optimierung
in der
Sozialwirtschaft

Ausgangslage

Ein dezentraler Unternehmensverbund der Sozialwirtschaft mit über 300 Standorten benötigte eine grundlegende Neuausrichtung seiner IT. Ziel war es, die heterogene, historisch gewachsene Infrastruktur zu harmonisieren, IT-Kosten transparent zu machen und die Servicequalität messbar zu erhöhen.

Herausforderung

Der bestehende Outsourcing-Vertrag bot dem Kunden nahezu keine Steuerungsmechanismen für Service-Level oder IT-Governance. Dies führte zu jährlichen Kostensteigerungen von durchschnittlich 20 Prozent ohne messbaren Mehrwert. Gleichzeitig sorgte die mangelhafte Qualität der erbrachten IT-Dienstleistungen für massive Unzufriedenheit bei den Anwendern und förderte die Entstehung von Schatten-IT. Diese Ausgangslage erforderte einen massiven Umbau der gesamten IT-Landschaft und der Services.

Insentis Beitrag

Wir übernahmen die Gesamtprojektleitung und starteten mit einem umfassenden IT-Benchmarking. Darauf aufbauend begleiteten wir die Providerselektion und erarbeiteten zukunftssichere IT-Rahmenverträge. Parallel erstellten wir ein neues Architekturkonzept zur Standardisierung von Applikationsbetrieb, Netzen und Desktops. Zudem konzipierten und implementierten wir transparente IT-Serviceprozesse nach ITIL v3 und steuerten das komplette Rollout- sowie Transition-Management aus einer Hand.

Ergebnis

Durch das Projekt wurde eine signifikante Leistungssteigerung bei gleichbleibenden Kosten erzielt. Etablierte Bestellprozesse und eine zentrale Faktura auf Basis des Asset-Managements sorgen nun für 100 Prozent Kostentransparenz. Die IT profitiert von standardisierten Serviceprozessen, einem virtualisierten Applikationsbetrieb sowie einer neu aufgebauten, starken IT-Governance-Organisation.

IT-
Neuausrichtung
einer Airline für
die digitale
Transformation

Ausgangslage

Eine internationale Fluggesellschaft stand unter enormem Wettbewerbsdruck hinsichtlich Preisgestaltung und Kundenbindung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, musste die IT-Organisation als Treiber der digitalen Transformation neu positioniert und zu einer echten Kernkompetenz entwickelt werden.

Herausforderung

Die historisch gewachsene Wertschöpfungskette der internen IT wurde den neuen Marktanforderungen nicht mehr gerecht. Eine unzureichend standardisierte Anwendungsarchitektur und hochkomplexe Providerstrukturen hemmten die Innovationskraft. Die zentrale Herausforderung bestand darin, die Demand- und Delivery-Organisation grundlegend neu aufzustellen, um Effizienz, thematische Flexibilität und eine schnelle Reaktionsfähigkeit auf die rasanten Anforderungen der Digitalisierung zu gewährleisten.

Insentis Beitrag

Wir verantworteten das komplette Programm-Setup sowie die Konzeption und leiteten das strategische Transformationsprogramm. Neben der übergreifenden Programmleitung stellten wir ein stringentes Qualitätsmanagement sowie ein effizientes Program Management Office (PMO) sicher. Durch diese zentrale Steuerung koordinierten wir alle Teilprojekte engmaschig und stellten sicher, dass die Vision einer beratenden, serviceorientierten und prozessunterstützenden IT zielgerichtet umgesetzt wird.

Ergebnis

Die Providerstrukturen wurden tiefgehend analysiert, erfolgreich konsolidiert und um eine hochflexible Steuerung ergänzt. Zudem implementierten wir ein umfassendes Architekturmanagement. Durch die Einführung einer durchgängigen Prozessorganisation über den gesamten Applikationslebenszyklus agiert die IT nun als hocheffizienter Berater und Service-Anbieter für die Kernprozesse der Airline.

Delivery
Management für
gruppenweite Airline-
Vertriebsplattform

Ausgangslage

Eine internationale Airline-Gruppe nutzte für ihre Fluggesellschaften historisch gewachsene, heterogene Buchungssysteme. Ziel des Großprogramms war die Etablierung einer gruppenweit einheitlichen, digitalen Verkaufs- und Service-Plattform, deren Umsetzung an sechs Provider vergeben wurde.

Herausforderung

Die enorme Komplexität bestand in der engen Orchestrierung von sechs verschiedenen Infrastruktur- und Implementierungsdienstleistern in einem hochgradig verzahnten Großprojekt. Neben dem parallelen Aufbau komplexer Test-, Release- und Environment-Management-Strukturen musste ein einheitlicher Migrationsansatz für alle Airlines entwickelt werden. Besondere Brisanz erhielt das Projekt durch die andauernde Schlechtleistung eines zentralen Providers, was intensives Krisenmanagement erforderte.

Insentis Beitrag

Wir konzipierten und steuerten eine über 120-köpfige Delivery-Management-Einheit. Durch dedizierte Onsite-Manager sicherten wir die Providersteuerung. Wir etablierten ein effizientes Test- und Defect-Management, entwickelten einen übergreifenden Programmplan inklusive Release-Steuerung und konzipierten das Environment-Management. Zudem erarbeiteten wir einen gruppenweiten Migrationsansatz und begleiteten die juristische Auseinandersetzung nach dem unvermeidbaren Programmabbruch.

Ergebnis

Es gelang der erfolgreiche Aufbau einer schlagkräftigen Delivery-Organisation, die die komplexe Steuerung der Provider durchsetzte und die Alpha-Phase einer Airline produktiv nahm. Aufgrund massiver Provider-Mängel musste das Programm abgebrochen werden. Wir steuerten die strukturierte Rückabwicklung und unterstützten den Kunden maßgeblich und kontinuierlich bei der juristischen Aufarbeitung.

Katastrophen-
Fall-Vorsorge für ein
neu einzuführendes
Kernverfahren

Ausgangslage

Bei einem großen Logistikunternehmen wurde das bestehende Kernverfahren durch ein neues, modernes System abgelöst. Diese Ablösung erforderte die Konzeption einer K-Fall-Vorsorge, die passgenau auf das neue Verfahren zugeschnitten sein musste.

Herausforderung

Die erforderlichen Maßnahmen konnten zum Zeitpunkt der Konzeption nur theoretisch überprüft werden, da das neue Verfahren noch nicht im Einsatz war. Gleichzeitig befand sich das übergeordnete Kernverfahren selbst noch in starker Veränderung, sodass laufend Anpassungen an der K-Fall-Konzeption notwendig wurden. Die Planung musste somit auf einem beweglichen Fundament erfolgen.

Insentis Beitrag

Wir haben eine umfassende Ist-Aufnahme der für das neue Kernverfahren erforderlichen technischen und organisatorischen Rahmen, Schnittstellen, Daten und Bereitstellungsverfahren durchgeführt. Die erhobenen Informationen wurden unter Berücksichtigung der im neuen Verfahren enthaltenen Sicherungs- und Rücksicherungsverfahren analysiert. Darauf aufbauend entstand eine ganzheitliche K-Fall-Konzeption inkl. organisatorischer und technischer Voraussetzungen am Ausweichstandort.

Ergebnis

Zum Abgabezeitpunkt lag eine theoretisch funktionierende K-Fall-Konzeption vor, die alle technischen und organisatorischen Maßnahmen und Voraussetzungen berücksichtigte. Die Konzeption wurde vom Kunden mit nur wenigen, untergeordneten Anpassungen abgenommen.

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Ihr Ansprechpartner:

Robert Duisberg

Mobil: +49 160 96917724
robert.duisberg@insentis.com

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